Wie ich zum Akita kam


Hallo liebe Besucher,

ich bin Elisa Fabian, wohne in

Sachsen-Anhalt in der schönen Gemeinde Schkopau und bin Züchterin im Akita Club e.V. und VDH.

 

Mein Partner, sowie treuer und liebevoller

Hundepapa Philipp unterstützt mich zu

jeder Zeit.

Kurz zu mir, ich bin 1990 geboren und auf dem Land groß geworden. Die Nähe und Liebe zu Tieren ist mir in die Wiege gelegt worden. Allerdings blieb der Traum einen eigenen Hund im Elternhaus zu haben unerfüllt. Aus diesem Grund verbrachte ich viel Zeit mit Hunden aus dem Tierheim und führte sie aus.

 

 

Als ich dann das Alter erreicht hatte eine eigene Wohnung haben zu dürfen, war der erste Gedanke an einen eigenen Hund. Nur welche Rasse passt zu mir ? Diese Frage hatte ich mir noch nicht beantworten können. Also machte ich mich auf die Suche nach dem perfekten Hund für mich.

 

Gar nicht so einfach bei der Masse an wundervollen Rassen.

Als ich wie jede Woche zum Reittraining auf den Pferdehof ging, stand er plötzlich vor mir

- ein Shiba Inu Welpe - ich war hin und weg!

Mit seinem freundlichen Wesen erweichte er mein Herz.

Im Gespräch mit dem Herrchen kam der Satz, der alles veränderte :,, Ich glaube die gibt es auch in groß - Akita oder so -.'' sagte er.

Da es schon immer ein großer Hund sein sollte, wollte ich mehr über die Rasse Akita erfahren.

 

Ich bestellte mir Bücher, suchte nach seriösen Züchtern und besuchte Diese. Schnell wurde mir klar, ein Akita sollte es werden.

2011 zog mein erster Akita ein. Meine Akane (Tenda) of Minami No, von Frank und Bianca Riemer.Eine kleine, süße langhaar Hündin stellte von jetzt an mein Leben auf den Kopf.

2012 folgte der 2. Akita B'Kenzo go of Minami No ebenfalls von Frank und Bianca Riemer.

 

Leider musste ich ihn im Jahre 2015, aufgrund veränderter Lebensumstände, meinem damaligen Partner überlassen. Es brach mir das Herz.

Da meine Tenda nicht alleine bleiben sollte, habe ich mich 2016 wieder für einen 2. Hund entschieden, bewusst wieder ein Akita.

Es zog Mitte 2016 der Rüde ,,Mizo-gawa go Daishiro'' von Edda Schrempf bei mir ein. Er bereicherte unser Leben ungemein. Diesmal habe ich mich für einen Brindle entschieden, da mich die Farbenpracht faszinierte.

Durch meinen Daishiro habe ich das Ausstellen für mich entdeckt.

Nach den ersten Erfolgen auf Ausstellungen und zahlreichen, neuen Kontakten zu Züchtern und dessen Liebe zu den Akitas, wurde der Gedanke an eine eigenen Zucht geweckt.

2017 zog Fukumi- Fuji go of Minami No (Züchter Frank & Bianca Riemer) bei uns ein.

Nun aber nicht genug mit der Akitafamilie.

 

Da wir immer noch genügend Platz in unserem Einfamilienhaus und großem Garten hatten, folgte im Juni 2018 unser kleinstes Familienmitglied, ,,Fukasa Erutsusanmyaku kara'' von Mirko Hennig.

Seit her ist unsere Akitafamilie vollständig.

Der Traum vom eigenen Zwinger erfüllte sich am 30.08.2018.

 

,,Chuuken no Kensha''

- der Zwinger vom treuen Hund -

 

忠犬の犬舎

 

wurde vom FCI national geschützt.  

,,Einmal Akita immer Akita oder nie wieder Akita'', sagte einst Frank Riemer zu mir.

 

 

Ich kann eindeutig sagen

 

,, Einmal Akita immer Akita''

 

Egal wohin mein Weg mich führt, am Ende steht immer ein Akita oder eben 4.